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Projekt
Wallhecke,
8 gute Gründe das Projekt in Angriff zu nehmen.
Wallhecken
sind ein Bestandteil unserer landwirtschaftlichen Kulturflächen.
- Durch die Zerstörung der
Wallhecken geht wertvoller Lebensraum in der Natur verloren.
- In Schleswig- Holstein hat man
in den Knicks zirka 1500 und in Feldhecken im Süddeutschen Raum 900
verschiedene Tierarten festgestellt.
- In einem Wallhecken Habitat können bis zu 30 Vogelarten
vorkommen,
darunter Rotkelchen, Zaunkönig, Nachtigall, Zilpzalp
sowie diverse Gasmückenarten
und Drosseln.
- Bis zu 20 Säugetierarten hat
man schon in Wallhecken gezählt. Eidechsen und Kröten finden Unterschlupf.
In einer naturnahen Wallhecke findet man bis zu 30 Straucharten und 12
Baumarten.
In der Krautschicht können bis zu 100 verschiedene
Pflanzenarten vorkommen.
- Nahrungsquelle “Wallhecke“, die
Beeren, Samen und Baumfrüchte dienen als Nahrungsgrundlage und
Winterfutter für viele Tiere.
- Auch für die Jagd sind
Wallhecken von Bedeutung. Bei benachbarten, intensiv genutzten
landwirtschaftlichen Flächen, vor allem Äckern, stellen Hecken für Niederwild,
sowie Fasan und Rebhühner ein wichtiges Rückzugsbiotop dar, in dem sie auch
Deckung finden.
- Die Wallhecke ist ein komplexes
Ökosystem, das sich zu erhalten
und schützen lohnt.
8. Naturnahe Hecken aus heimischen
Sträuchern, wie Holunder, Weißdorn und
Schlehe können unter guten
Bedingungen
auch seltenen Arten, wie Neuntöter und
anderen buschbrütenden
Vögeln
Lebensraum bieten.
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